SERVICE |
KONTAKT |
BESTELLINFOS |
SICHERHEIT |
INFORMATIONEN |
![]() ![]() DE-ÖKO-037 Kontrollstelle |
Beratungstelefon: |
|||||
(09 41) 5 19 26 |
Lapacho
Ähnlich dem berühmten Ginkgo-Baum ranken sich auch Mythen um den geheimnisvollen Lapacho- Baum, auch bekannt als „Baum des Lebens“, „Iperoxo“, „Tabnebuia“ und „Peau d’ Arco“. Schon die Medizinmänner der Inkas kannten seine besonderen, gesundheitlichen Vorzüge und Heilwirkungen, die auch die leistungsfähige wissenschaftliche Forschung unserer Zeit noch längst nicht entschlüsseln konnte.
Roter Lapacho besteht ausschließlich aus der inneren, geheckselten Rinde des Lapacho- Baumes . In höheren Regionen der Anden kann der Baum eine stattliche Höhe bis zu 30m und ein Alter bis zu 700 Jahren erreichen. Seine Blütenpracht ist eine Augenweide für jeden Betrachter. Die dem Baum entnommene Rinde wächst, ähnlich wie bei den Korkbäumen, wieder nach, ohne dass die Bäume Schaden erleiden.
Die innere Lapachorinde besitzt einen für eine Pflanze ungewöhnlich hohen Mineralstoff- und Spurenelementgehalt. Er enthält u.a. große Anteile von Kalzium, Eisen, Kalium, Kupfer, Bor, Mangan, Magnesium sowie Spuren seltenerer Elemente, wie Strontium und Jod.
Für Fasten- und Entschlackungskuren ist Lapacho ein ideales Getränk. Täglich circa 5–6 Tassen ergeben den optimalen Tagesbedarf. Lapacho hat keinerlei unerwünschte Nebenwirkungen, enthält kein Koffein und kann daher zu jeder Tageszeit konsumiert werden. Lapacho kann unbedenklich täglich – auch über längere Zeiträume hinweg – getrunken werden. Auch an heißen Tagen als gesundes Kaltgetränk besonders zu empfehlen.
Zubereitung:
Lapacho muss aufgekocht werden.
Es empfiehlt sich deshalb eine literweise Zubereitung.
- Menge: 2 gehäufte Esslöffel pro Liter
- Zusammen mit dem Wasser 5 Minuten aufkochen
- Nach dem Aufkochen noch 15 – 20 Minuten ziehen lassen.
- Am besten ungesüßt trinken. Ansonsten leisten Kandiszucker oder Honig gute Dienste. Auch für die Zugabe von Fruchtsäften eignet sich Lapacho hervorragend.






